
In Bezug auf den Bitcoin-Kurs bleibt John McAfee einer der optimistischsten Orakel, die sich im Krypto-Space tummeln. Was ist dran an seiner Prognose?
In Bezug auf den Bitcoin-Kurs bleibt John McAfee einer der optimistischsten Orakel, die sich im Krypto-Space tummeln. Was ist dran an seiner Prognose?
Die aktuelle Kursentwicklung vom Bitcoin-Kurs sieht danach aus, als könnte im November der Kurs auf 11.700 US-Dollar steigen. XRP kann sich trotz eines negativen Quartalsbericht zu Ripple über ein Kursplus von 20 Prozent freuen. Ethereum schließlich schwächelt, könnte aber auch langfristig die 320 US-Dollar anpeilen.
Das Bundesfinanzministerium veröffentlichte die „Erste Nationale Risikoanalyse 2018/2019“. Darin untersuchte die Behörde, inwiefern Bitcoin & Co. die Finanzsicherheit gefährden
Der Brexit rückt mit jedem Tag näher. Gleichzeitig erholt sich der Bitcoin-Kurs von seinen vergangenen Rückschlägen. Der Widerstandsbereich um die 8.000-US-Dollar-Marke scheint bislang zu halten. Welchen Einfluss kann der Brexit auf den Bitcoin-Kurs und das Blockchain-Ökosystem haben?
Bisher konnte sich der gleitende Mittelwert der letzten hundert Tage als stabiler Support beweisen. Jedoch kann die kurzfristige Entwicklung des Bitcoin-Kurses als Bärenflagge gedeutet werden. Jenseits von Bitcoin gab es, trotz eines eher sorgenvollen Berichts der G7-Staaten, positive Neuigkeiten um Stable Coins.
Facebook hat mit Visa, Stripe und MasterCard kürzlich wichtige potentielle Partner für das Kryptowährungsprojekt Libra verloren. Dennoch gibt der Zuckerberg-Konzern nicht auf. Er arbeitet weiter an einer digitalen Währung, die eng mit dem Privat-Unternehmen zusammenhängt. Ein Gegenentwurf zu Bitcoin.
Der Bitcoin-Kurs kann den gleitenden Mittelwert der letzten 200 Tage nicht überschreiten. Trotz dieser anscheinend starken Resistance dominieren Long-Positionen. Jenseits vom Kursgeschehen soll über Bitcoins langfristigen Wert mithilfe von Amaras Gesetz nachgedacht werden.
Der Crash vom 24. September riss den Bitcoin-Kurs zwischenzeitlich unter die 8.000-US-Dollar-Marke. Auch wenn er zwischenzeitlich auf rund 8.500 US-Dollar steigen konnte, stellt sich die Frage: Wie geht es weiter? Mit einem Blick auf die Kursentwicklung, auf On-Chain-Aktivität und auf weitere Metriken möchten wir die Situation einschätzen.
Der jüngste Kurssprung ändert nichts daran: Bitcoin bildet weiterhin das Schlusslicht in unserem Marktvergleich. An diesem negativen Bild ändern auch eine überschaubare Volatilität von 3 Prozent und eine passable Korrelation zu den Vergleichsmärkten nichts.
Die Volksbank von China (PBoC), die Zentralbank des Landes, stellt sechs weitere Technologieexperten ein. Dahinter steckt der Plan des Aufbaus einer eigenen Kryptowährung. Laut einer kürzlich veröffentlichten Stellenausschreibung sucht vor allem die Abteilung Digitale Currency Research Institute nach professioneller Unterstützung.
Die US-Regulierungsbehörde IRS (U.S. Internal Revenue Service) veröffentlichte neue Regeln für die Besteuerung von Kryprowährungen. Dies sind die ersten publizierten Hinweise dieser Art seit 5 Jahren. Angekündigt wurden sie bereits im Mai dieses Jahres. Inhaltlich fokussiert sich die IRS zu großen Teilen auf die Besteuerung von Hard Forks.
Am 9. Oktober um 10 Uhr vormittags gingen von Coinbase 2.410 BTC an eine bisher unbekannte Wallet ab. Nicht einmal zwei Stunden später wurde ein noch größerer Betrag von 4.240 BTC auf die Börse Bitstamp überwiesen. Hingen diese beiden Transaktionen miteinander zusammen?
Bitcoin ist trotz kurzzeitigen Kursverlusten das am besten performende Asset im Jahr 2019. Wer zu Beginn des Jahres investiert hat, darf sich über grüne Zahlen im Portfolio freuen. Und es gibt Hinweise, dass sich das noch steigert.
Steht bei Bitcoin ein bullisher Trendwechsel an? Sollte es nach Bloomberg gehen, dann ja. Dass die SEC nun bestätigte, dass Bitcoin keine Security ist, stimmt ebenfalls bullish.
Die Marktkapitalisierung des gesamten Krypto-Markts pendelt um das Vorwochenniveau bei 204 Milliarden US-Dollar. Positiv zu vermerken ist, dass die Schlüsselmarke von 200 Milliarden US-Dollar vorerst von den Bullen verteidigt wird.
Der EZB-Chefaufseher mahnt Malta zur strengeren Beachtung der Antigeldwäscherichtlinien an, während die Bitcoin-Börse Bittrex ihren europäischen Hauptsitz von der „Blockchain Island“ nach Liechtenstein verlegt. Dort erwartet Bittrex eine progressive Regulierung: Das liechtensteinische Parlament hat ihr Blockchain-Gesetz auf den Weg gebracht. Unterdessen haben Investment-Firmen in Japan einen Verband zur Regelung von Security Token Offerings gegründet. Das Regulierungs-ECHO.
Das bisher verfolgte Chart Pattern Bitcoins erinnert stark an die Entwicklung, die der Bitcoin-Kurs im Jahr 2018 verfolgte. Bullishe News kamen von der BayernLB, insbesondere mit Blick auf die Stock-to-Flow-Ratio. Jenseits von Bitcoin waren die Neuigkeiten um Binance bezüglich ihrer AML-Prozesse für Investoren interessant.
Jüngst machten besorgniserregende Neuigketen über eine Sicherheitslücke im Lightning-Netzwerk die Runde. Es soll sogar schon zu einem Exploit derselben gekommen sein. Alles FUD oder wirklicher Grund zur Sorge?