In 14 Tagen Längster Seitwärtstrend nach Halving in der Bitcoin-Geschichte

Bis sich der Angebotsschock des Halving bemerkbar macht, dauert es mitunter lange. Seit April hat sich der Bitcoin-Kurs kaum bewegt.

Dominic Döllel
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Bitcoin-Münze

Beitragsbild: Picture Alliance

| Seit dem Halving hat sich der Bitcoin-Kurs kaum verändert
  • Am 20. April halbierte sich die Block Subsidy im Bitcoin-Netzwerk zum vierten Mal. Der BTC-Kurs stand bei 63.850 US-Dollar.
  • Rund 285 Tage später handelt die Krypto-Leitwährung vier Prozent niedriger, bei aktuell 61.300 US-Dollar. BTC befindet sich demnach im Seitwärtstrend.
  • CryptoQuant-Gründer Ki Young-Ju erklärt in einem X-Beitrag: “Wenn es in 14 Tagen keinen Bullenmarkt gibt, ist dies die längste Seitwärtsbewegung nach dem Halving in der Geschichte [von Bitcoin].”
  • Der längste Seitwärtstrend bei BTC dauerte 300 Tage und ereignete sich nach dem zweiten Halving im Jahr 2016.
  • Seitwärtsbewegungen entstehen, wenn sich Angebot und Nachfrage am Markt ausgleichen und keine klaren Impulse für Kursanstiege oder -rückgänge vorhanden sind.
  • Ob Bitcoin bis Ende Oktober aus dem Seitwärtstrend ausbricht, bleibt abzuwarten. Immerhin: Im zehnten Monat des Jahres erzielte BTC in der Vergangenheit oft die stärkste Jahresrendite.
  • Auch das vierte Quartal zählt zu den erfolgreichsten Perioden für den Bitcoin-Kurs. Folgt Bitcoin seiner historischen Quartalsentwicklung, dürfte bis Ende des Jahres die Marke von 100.000 US-Dollar fallen.
  • Auch die US-Präsidentschaftswahl im November könnte ausschlaggebend für ein Wachstum respektive eine Korrektur der Krypto-Märkte sein. Aktuell stehen die Chancen 55 zu 43 Prozent für einen Sieg von Donald Trump.
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