- Bereits im Januar erteilte die US-Notenbank Federal Reserve der Custodia Bank Inc. eine Abfuhr. Das Krypto-zentrierte Unternehmen hatte einen Antrag zur Aufnahme in das Fed-gestützte Banken-System gestellt.
- Grund für die Absage war der enge Bezug zum Krypto-Sektor, wie sich nun in einem jüngsten Bericht der US-Zentralbank herausstellt.
- Demnach hatte die Fed Bedenken wegen der starken Konzentration Custodias auf den vermeintlich “riskanten” und “neuartigen” Krypto-Bereich. Diesem mangele es an Stabilität, wodurch auch dessen Dienstleister einem hohen Risiko ausgesetzt sind, so die Fed.
- Zusätzlich dazu hatte die US-Notenbank die fehlende Einlagensicherung Custodias bemängelt. Diese stelle ein erhöhtes Risiko für einen “Bank Run” dar, wie die Fed behauptet.
- Berichten zufolge wies das Management Custodias die Bedenken jedoch von sich. Das Geschäftsmodell der Bank sehe demnach ein Vollreserve-System vor. Dieses sei sicherer als das Mindestreserve-System der meisten Fed-Mitgliedsbanken.
- Der Fed unterstellte man daher eine Voreingenommenheit gegenüber dem Krypto-Sektor. Wegen angeblicher Fehler beim Ablauf der Antragsbewertung klagt Custodia zudem nun gerichtlich gegen die US-Notenbank.
- Bis zum 28. März muss sich diese zu den Vorwürfen Custodias äußern.
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