Wenn die Bitcoin-Mining-Anlage von Enegix auf Hochtouren läuft, verbraucht sie 150 Megawatt – und damit fünfmal so viel wie die benachbarte Stadt Ekibastus zu deren Hochzeiten. Das Stichwort lautet „wenn“, denn auf Hochtouren läuft die Anlage im Nordosten Kasachstans seit vielen Monaten nicht mehr. Der Goldrausch, den das Nachbarland Chinas erfahren hat, als die Volksrepublik dem Krypto-Space und auch den digitalen Schürfern von Kryptowährungen den Kampf ansagte, ist verebbt.
Doch während ein Großteil der damaligen Neuankömmlinge mittlerweile das Weite gesucht hat, kämpft ein Bruchteil weiterhin um ihre Daseinsberechtigung. Ihre Hoffnung ist dreigeteilt: Der Strom muss günstiger werden, die Gesetze freundlicher und der Krypto-Markt aus seinem Winterschlaf erwachen. Doch kann das gelingen? Und wie?
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