
Die Lightning Torch erreicht ihre Kapazitätsgrenzen. Noch etwa achtmal kann die Lightning-Fackel die Besitzerin oder den Besitzer wechseln, dann ist Schluss. Trotz nahendem Ende lässt sich konstatieren: Das Experiment war erfolgreich.
Die Lightning Torch erreicht ihre Kapazitätsgrenzen. Noch etwa achtmal kann die Lightning-Fackel die Besitzerin oder den Besitzer wechseln, dann ist Schluss. Trotz nahendem Ende lässt sich konstatieren: Das Experiment war erfolgreich.
Auch in Russland gewinnt die Blockchain-Technologie zunehmend an Akzeptanz. Der russische Erdgasförderer Gazprom hat jetzt einen Plattform-Prototypen auf Blockchain-Basis entwickelt. Ziel ist es, eine automatisierte Abwicklung von Verträgen zu ermöglichen.
Je mehr Menschen Blockchains nutzen, desto mehr Daten müssen diese verarbeiten. Damit das möglich ist, muss das Skalierungsproblem gelöst werden. Das Projekt Arbitrum versucht das für Ethereum. Mit einer Finanzspritze von 3,7 Millionen US-Dollar steht dem baldigen Release nichts mehr im Wege. Von höherer Geschwindigkeit, niedrigeren Schwellen und dem Start-up Offchain Labs.
Die Bitcoin-Börse Coinbase zählt zu den beliebtesten US-Firmen 2019. Als einziges Unternehmen aus dem Krypto-Sektor hat es Coinbase in die Liste der 50 gefragtesten Firmen des Job-Netzwerks LinkedIn geschafft. Die Exchange hat damit selbst bekannte Namen wie Twitter, Intel oder Nike hinter sich gelassen.
Ein alter Quellcode wirft Licht auf Bitcoin vor dem Genesis-Block. Krypto-Archäologen können verworfene Ansätze Satoshi Nakamotos studieren – die auch Craig Wrights Anspruch auf dieses Pseudonym anfechten.
Die Zusammenarbeit von Banken und Kreditinstituten mit Unternehmen aus dem Krypto- und Blockchain-Bereich gilt als ein wichtiger Baustein, wenn es um die Massenadaption von Bitcoin & Co. geht. Die WEG Bank mit Sitz in München gab nun den Ausbau ihrer Partnerschaften mit Krypto-Unternehmen bekannt. Neuester Partner ist Nimiq.
Die in die Schlagzeilen und in den Verruf geratene Bitcoin-Börse QuadrigaCX kommt nicht zur Ruhe. Jetzt empfiehlt auch die große Steuerkanzlei Ernst & Young eine Insolvenz.
Die Entwicklungen rund um das Bitcoin-Protokoll schreiten voran. Dabei ist eines der Ziele der Schutz der Privatsphäre der Nutzer. In einer zweiteiligen Folge erkunden Phil und Alex die Risiken und Chancen einer transparenten Blockchain.
Der Bitcoin-Kurs wird bald bei 50.000 US-Dollar liegen. Experten sind sich hier einigermaßen einig. Was darüber hinaus hinzukommt: Analysten fanden heraus, dass die Mondlandung nur noch eine Frage der Zeit ist. Ein Einblick in die „Mondrakete 50.000“.
Craig S. Wright will einen Patentanwalt zum Schutz seines geistigen Eigentums anheuern. Ein Londoner Jurist wird dafür gesucht, das Blockchain-Portfolio von nChain zu verwalten und zu entwickeln. Die Suche inklusive einer konkreten Tätigkeitsbeschreibung veröffentlichte nChain online. Wright, der von sich behauptet, als Satoshi Nakamoto den Bitcoin erfunden zu haben, gilt in der Szene als Exzentriker.
Manchmal scheint es einfach nur darum zu gehen, Zahlen vorzulegen. Die Grundlagen für deren Ermittlung können dabei mathematisch korrekt sein, aber manchmal ist der angelegte Rahmen alles andere als stimmig.
Eine neue Metrik für die Bitcoin-Dominanz, bremsende Zentralbänker und ungetrübtes Bullentum der Marke Byrne. Das Meinungs-ECHO.
Über iFunded kann man künftig Immobilien mit Kryptowährungen wie Bitcoin bezahlen. Das Unternehmen erweitert damit seine Immobilien-Investment-Plattform um einen wichtigen Zahlungskanal. Eine spätere Tokenisierung der Objekte ist bereits in Planung.
Was passiert momentan am Krypto-Markt? Wird der Bitcoin-Kurs jemals wieder steigen? Was kann man aus der Vergangenheit lernen? Das Gartner-Hype-Cycle-Modell gibt Antworten.
Das deutsche Funds-as-a-Service-Start-up Brickblock hat Anteile an einer Immobilie in Wiesbaden mit einem Volumen von zwei Millionen Euro tokenisiert. Nach Unternehmensangaben handelt es sich dabei um die EU-weit erste Transaktion dieser Art.
Was kann man mit Bitcoin kaufen? Luxus. Zumindest in der Schweiz, zumindest einen Hauch davon. So teilt das Schweizer Luxushotel „The Dolder Grand“ mit, dass es bald Zahlungen in Kryptowährungen akzeptiert. In Zusammenarbeit mit der App „inapay“ kann man die dortigen Dienstleistungen mit der führenden Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bezahlen.
Der schottische Whisky-Hersteller Ailsa Bay will Fälschern mithilfe von Blockchain-Software das Handwerk legen. Dies kündigte die zum Getränkekonzern William Grant & Sons gehörende Marke in dieser Woche an. Mit dem Schritt will die Brennerei nicht nur ihre Lieferketten absichern, sondern zudem ihre Absatzmärkte erforschen. So will man Erkenntnisse darüber erlangen, wo der Whisky am stärksten nachgefragt wird.
Wer kennt das nicht: Experte A sagt auf Twitter, dass der Bitcoin-Kurs in den nächsten sechs Monaten durch die Decke gehen wird. Experte B behauptet wiederum das genaue Gegenteil. Wer von den beiden hat jetzt recht? Und spielen bei der Einschätzung der Bitcoin-Analysten vielleicht nicht ganz uneigennützige Motive eine Rolle? Ein neues Tool will genau diese Fragen beantworten.